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Abschied von den Fröschen

Deutschland 2011 Dokumentarfilm

Inhalt

Schwer an Leukämie erkrankt, dokumentierte der Regisseur und Produzent Ulrich Schamoni das Leben in seinem Haus im Grunewald bis wenige Tage vor seinem Tod im März 1998 auf Video. Dabei entstanden 170 Stunden Material eines berührenden Tagebuchs aus bewegten Bildern. Verbunden mit Ausschnitten aus seinen Filmen, unter anderem "Es" und "Chapeau Claque", haben die Fotografin Ulrike Schamoni, Ulrich Schamonis Tochter, und die Cutterin Grete Jentzen aus diesen Aufnahmen eine liebevolle Hommage an einen großzügigen und vielseitigen Menschen montiert. Mit der ihm eigenen Kreativität und Lebenslust, aber auch mit seinem lakonischen, oft selbstparodistischen Witz bot Ulrich Schamoni der Tragik seiner tödlichen Krankheit die Stirn und lebte mit Fantasie, solange es ging.

Quelle: 62. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

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Credits

Alle Credits

Länge:
96 min
Format:
1:1,85
Bild/Ton:
Farbe & s/w, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.2012, 132088, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.10.2011, Hof, IFF;
Aufführung (DE): 12.02.2012, Berlin, IFF ;
Kinostart (DE): 15.03.2012

Titel

  • Originaltitel (DE) Abschied von den Fröschen

Fassungen

Original

Länge:
96 min
Format:
1:1,85
Bild/Ton:
Farbe & s/w, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.2012, 132088, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.10.2011, Hof, IFF;
Aufführung (DE): 12.02.2012, Berlin, IFF ;
Kinostart (DE): 15.03.2012