Die einzige Regiearbeit des Schauspielers Peter Lorre. Hamburg 1943: Der renommierte Serumsforscher Dr. Rothe begeht eine Verzweiflungstat, als er bemerkt, dass seine Frau ihn ausspioniert. Da er für die Nazis aber kriegswichtige Arbeiten betreibt, wird die Tat von seinem jungen Kollegen Hoesch vertuscht. Rothe jedoch leidet fortan unter Zwangsvorstellungen und wird zu einem getriebenen Mörder. Nach Kriegsende trifft er unter falschem Namen Hoesch in einem Flüchtlingslager wieder. Als dieser für Rothes Schuldgefühle nur Hohn und Spott übrig hat, begeht der Arzt abermals einen Mord, indem er den ehemaligen Nazi-Beamten erschießt – anschließend begeht er Selbstmord.
Verweise
Credits
Alle Credits
Regie: Peter Lorre Regie-Assistenz: Carl Otto Bartning Drehbuch: Peter Lorre , Benno Vigny , Axel Eggebrecht Drehbuch-Mitarbeit: Helmut Käutner Idee: Egon Jameson (ungenannt) Kamera: Václav Vích Kameraführung: Hans Nowack Kamera-Assistenz: Udo-Wolfgang Wilk , Emil Eisenbach Standfotos: Fritz Schwennicke Bauten: Franz Schroedter , Karl Weber Maske: Heinz Stamm , Jupp Paschke Schnitt: Carl Otto Bartning Ton: Martin Müller , Werner Schlagge Musik: Willy Schmidt-Gentner Darsteller: Peter Lorre Dr. Karl Rothe Karl John Hoesch, ehemals Nowack Helmut Rudolph Oberst Winkler Renate Mannhardt Inge Hermann Johanna Hofer Frau Hermann Eva-Ingeborg Scholz Ursula Weber Lotte Rausch Helene Gisela Trowe Prostituierte Kurt Meister Preefke Hansi Wendler Sekretärin Alexander Hunzinger Betrunkener Josef Dahmen Kantinenwirt Anneliese Witt Polin Georg Siebert Blaschek Hans Fitz Kneipenwirt Kurt Fuß Kahlköpfiger Helmut Eichberg Oberstleutnant Bydersahn Peter Ahrweiler Oberstleutnant Marquardt Joachim Hess Leutnant Frauke Stephan Krankenschwester Richard Münch 1. Kriminalbeamter Horst von Otto 2. Kriminalbeamter Hans Schmitz Paschke Produktionsfirma: Arnold Pressburger-Filmproduktion (Hamburg) Produzent: Arnold Pressburger Produktionsleitung: Heinz Abel Aufnahmeleitung: Heinz Karchow , Georg Siebert , Curt Berg Dreharbeiten: 12.1950-01.1951: Lüneburger Heide, Heidenau (Flüchtlingslager) Erstverleih: National Film GmbH (Hamburg)
Länge: 2691 m, 98 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur: FSK-Prüfung (DE): 13.05.1963, 02932 [2. FSK-Prüfung]; FSK-Prüfung (DE): 21.06.1951, 02932, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei Aufführung: Uraufführung (DE): 07.09.1951, Köln, Rex am Ring
Titel
Originaltitel (DE) Der Verlorene Arbeitstitel Das Untier
Fassungen
Original Länge: 2691 m, 98 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur: FSK-Prüfung (DE): 13.05.1963, 02932 [2. FSK-Prüfung]; FSK-Prüfung (DE): 21.06.1951, 02932, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei Aufführung: Uraufführung (DE): 07.09.1951, Köln, Rex am Ring Länge: 2691 m, 98 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur: FSK-Prüfung (DE): 13.05.1963, 02932 [2. FSK-Prüfung]; FSK-Prüfung (DE): 21.06.1951, 02932, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei Aufführung: Uraufführung (DE): 07.09.1951, Köln, Rex am Ring
Auszeichnungen
Deutscher Filmpreis 1952 Lobende Anerkennung