Was ich bin, sind meine Filme

Was ich bin, sind meine Filme

BR Deutschland 1976-1978, Dokumentarfilm

Inhalt

Dokumentarfilm über den Filmemacher Werner Herzog, in dem versucht wird, vor allem den "Menschen" hinter dem "Künstler" zu porträtieren: In ausführlichen Interviews erzählt Herzog von seiner Kindheit und Jugend, von seinen Lebensträumen, seinen Haltungen, seiner Kunst und seinen Projekten. Parallel dazu zeigt der Film Aufnahmen von Filmsets sowie Szenen aus Herzogs Filmen.

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Credits

Alle Credits

Regie:Christian Weisenborn, Erwin Keusch
Drehbuch:Christian Weisenborn, Erwin Keusch
Interviews:Laurens Straub
Kamera:René Perraudin, Martin Schäfer
Schnitt:Christian Weisenborn, Erwin Keusch
Ton:Christian Weisenborn
Mitwirkung:Werner Herzog, Bruno S., Thomas Mauch, Eva Mattes, Burkhard Driest, Norbert Grupe
Produktionsfirma:Nanuk-Film GmbH (München)
im Auftrag von:Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
Produzent:Christian Weisenborn, Erwin Keusch
Erstverleih:Filmwelt Verleih GmbH (München)
Länge:1020 m, 93 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:Eastmancolor, Ton
Prüfung/Zensur:Prüfung: 05.10.1978, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (GB): 08.1978, Edinburgh, IFF;
Erstaufführung (DE): 10.1978, Hof, Internationale Filmtage

Titel

Originaltitel (DE) Was ich bin, sind meine Filme

Fassungen

Original

Länge:1020 m, 93 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:Eastmancolor, Ton
Prüfung/Zensur:Prüfung: 05.10.1978, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (GB): 08.1978, Edinburgh, IFF;
Erstaufführung (DE): 10.1978, Hof, Internationale Filmtage
 

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