Januskopf
Inhalt
Der Humangenetiker Professor Hülsenbeck ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung als Wissenschaftler bewusst. Deshalb emigrierte er aus dem faschistischen Deutschland in die USA, verließ sie, als er auch dort antihumanistischem Missbrauch ausgesetzt werden sollte, und fand schließlich in der DDR seine Heimat. Als er aufgefordert wird, im sozialistischen Staatenbund weiter auf dem Gebiet der Humangenetik zu arbeiten und zu forschen, lehnt er ab, weil er nicht die "ethische Mission" erkennt, die diesem Wissenschaftszweig dort aufgetragen ist. Doch Hülsenbeck wird für das "genetische Dubna" gebraucht, folglich ringt Staatssekretär Brock, von seinem Kollegen und Freund Slatkow bestürmt und ermuntert, um den namhaften Mann.
Credits
| Regie: | Kurt Maetzig |
| Drehbuch: | Helfried Schreiter |
| Kamera: | Werner Bergmann |
| Schnitt: | Brigitte Krex |
| Musik: | Karl-Ernst Sasse |
| Darsteller: | |
| Armin Mueller-Stahl | Dr. Brock |
| Katja Paryla | Vera, seine Frau |
| Viktor Avdjuško | Slatkow |
| Galina Polskich | Walja, Slatkows Frau |
| Norbert Christian | Professor Hülsenbeck |
| Mathilde Danegger | Clara, seine Frau |
| Valeria Marian | Kari |
| Fred Delmare | Prof. Bergmann |
| Daniela Golz | Baby |
| Werner Ehrlicher | Werner Bengsdorf |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Johannisthal") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Januskopf |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2535 m, 93 min |
| Format: | 35mm, 1:2,35 (Totalvision) |
| Bild/Ton: | Orwocolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 31.08.1972, Berlin, International |



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