Der Aufenthalt
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Der junge deutsche Kriegsgefangene Mark Niebuhr wird auf dem Warschauer Güterbahnhof von einer Polin für den SS-Mann gehalten, der ihre Tochter ermordet hat. Daraufhin komm er in Einzelhaft, versteht nicht, was man ihm vorwirft, leidet unter der Isolation. Später wird er mit polnischen Gefangenen zusammengesperrt, die ihm mit
Hass begegnen. Nach einem Unfall und Krankenhausaufenthalt kommt er in
ein deutsches Kriegsgefangenenlager. Dort besteht noch die alte
Wehrmachtshierarchie. Niebuhr durchschaut allmählich, dass er sich
unter unbelehrbaren Nazis befindet und distanziert sich von ihnen. Nach
acht Monaten wird er als unschuldig entlassen.
Credits
| Regie: | Frank Beyer |
| Drehbuch: | Wolfgang Kohlhaase |
| Kamera: | Eberhard Geick |
| Schnitt: | Rita Hiller |
| Musik: | Günther Fischer |
| Darsteller: | |
| Sylvester Groth | Mark Niebuhr |
| Fred Düren | General Eisensteck |
| Matthias Günther | Hauptsturmführer |
| Klaus Piontek | Major Lundenbroich |
| Hans-Uwe Bauer | Obergefreiter Fenske |
| Alexander van Heteren | Jan Beveren |
| Horst Hiemer | Gasmann |
| Günter Junghans | Gestapokommissar Rodloff |
| Krzysztof Chamiec | Chef |
| Gustav Lutkiewicz | Szybko |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Der Aufenthalt |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2786 m, 102 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Orwocolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 20.01.1983, Berlin, International |
Auszeichnungen
| Nationales Spielfilmfesival der DDR, Karl-Marx-Stadt 1984 |
| Beste Regie |
| Bestes Szenarium |
| Bester Schnitt |
| Bester Nachwuchsdarsteller |
| Beste Szenographie |
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