Das Stahltier

Das Stahltier

Deutschland 1934, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Willy Zielkes formal herausragender Film war ursprünglich eine Auftragsarbeit zum 100-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahn: In Spiel- und Dokumentarszenen werden einzelne Phasen der technischen Entwicklung mit Aufnahmen aus dem Alltag der Eisenbahner und des Schienenverkehrs kombiniert. Der dynamische Einsatz verschiedenster Stilmittel erinnert an den russischen Konstruktivismus, und insbesondere die Darstellung der Bahnarbeiter, die auch als Laiendarsteller eingesetzt werden, entsprach nicht der nationalsozialistischen Ikonographie. Der Film wurde von der Zensur nicht zugelassen, 1938 nur im Rahmen einer geschlossenen Sonderveranstaltung uraufgeführt, ehe erstmals 1954 eine öffentliche Aufführung stattfand.

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Credits

Regie:Willy Zielke
Drehbuch:Willy Zielke
Kamera:Willy Zielke
Musik:Peter Kreuder
  
Darsteller: 
Aribert MogIngenieur
  
Produktionsfirma:Willy Zielke, Kulturfilmhersteller (München)
Produzent:Willy Zielke

Alle Credits

Regie:Willy Zielke
Drehbuch:Willy Zielke
Kamera:Willy Zielke
Optische Spezialeffekte:Theodor Nischwitz
Musik:Peter Kreuder
  
Darsteller: 
Aribert MogIngenieur
  
Produktionsfirma:Willy Zielke, Kulturfilmhersteller (München)
im Auftrag von:Reichsbahn Filmstelle (Berlin)
Produzent:Willy Zielke
Prüfung/Zensur:Prüfung: 25.07.1935
Aufführung:Uraufführung: 07.02.1954

Titel

Originaltitel (DE) Das Stahltier

Fassungen

Original

Prüfung/Zensur:Prüfung: 25.07.1935
Aufführung:Uraufführung: 07.02.1954