Das Stahltier
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Inhalt
Willy Zielkes formal herausragender Film war ursprünglich eine Auftragsarbeit zum 100-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahn: In Spiel- und Dokumentarszenen werden einzelne Phasen der technischen Entwicklung mit Aufnahmen aus dem Alltag der Eisenbahner und des Schienenverkehrs kombiniert. Der dynamische Einsatz verschiedenster Stilmittel erinnert an den russischen Konstruktivismus, und insbesondere die Darstellung der Bahnarbeiter, die auch als Laiendarsteller eingesetzt werden, entsprach nicht der nationalsozialistischen Ikonographie. Der Film wurde von der Zensur nicht zugelassen, 1938 nur im Rahmen einer geschlossenen Sonderveranstaltung uraufgeführt, ehe erstmals 1954 eine öffentliche Aufführung stattfand.
Credits
| Regie: | Willy Zielke |
| Drehbuch: | Willy Zielke |
| Kamera: | Willy Zielke |
| Musik: | Peter Kreuder |
| Darsteller: | |
| Aribert Mog | Ingenieur |
| Produktionsfirma: | Willy Zielke, Kulturfilmhersteller (München) |
| Produzent: | Willy Zielke |
Alle Credits
| Regie: | Willy Zielke |
| Drehbuch: | Willy Zielke |
| Kamera: | Willy Zielke |
| Optische Spezialeffekte: | Theodor Nischwitz |
| Musik: | Peter Kreuder |
| Darsteller: | |
| Aribert Mog | Ingenieur |
| Produktionsfirma: | Willy Zielke, Kulturfilmhersteller (München) |
| im Auftrag von: | Reichsbahn Filmstelle (Berlin) |
| Produzent: | Willy Zielke |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 25.07.1935 |
| Aufführung: | Uraufführung: 07.02.1954 |
Titel
| Originaltitel (DE) Das Stahltier |
Fassungen
Original | |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 25.07.1935 |
| Aufführung: | Uraufführung: 07.02.1954 |




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