Weißes Blut (1959) - Filmanfang

Produktionsfirma
DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg)
Kategorie
Filmanfänge

Das Video zeigt die ersten fünf Minuten des Films.  
Quelle: DEFA-Stiftung

Filminhalt: Der junge Bundeswehr-Offizier Manfred von der Lohe kehrt von einer Sonderausbildung in den Vereinigten Staaten nach Westdeutschland zurück. Dort war er an Atombombentests beteiligt, bei denen er verstrahlt wurde. Seine Vorgesetzten wollen den Fall vertuschen, um die geplante atomare Aufrüstung der BRD, mit der Geschäftsleute Profit machen, nicht zu gefährden. Von der Lohe soll daher mitsamt seiner schwangeren Frau nach Südamerika abgeschoben werden. Auf der Suche nach Rat wendet sich der Major an den befreundeten Professor und Atomwaffengegner Soltau, der seine Schwächeanfälle als Leukämie diagnostiziert und ihm nur noch wenig Lebenszeit in Aussicht stellt. Gemeinsam mit Soltau geht der geläuterte von der Lohe an die Öffentlichkeit und spricht sich gegen die atomare Rüstung aus.

"Weißes Blut" wurde 2019 im Rahmen des Förderprogramms Filmerbe (FFE) von der DEFA-Stiftung digitalisiert.

filmportal.de, die zentrale Internet-Plattform zum deutschen Film und eine Abteilung des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, dokumentiert die Ergebnisse des Förderprogramms Filmerbe (FFE) von FFA, BKM und Bundesländern. Von abendfüllenden Produktionen in diesem Förderprogramm werden die Filmanfänge auf filmportal.de bereitgestellt. Dies gilt als Beleg für die erfolgreich durchgeführte Digitalisierung.