Messter-Woche Nr. 9/1915

Produktionsfirma
Messter Film GmbH (Berlin)
Kategorie
Wochenschauen

<p>01. Zwischentitel:&nbsp; Berlin: Erbeutete Pferde, welche für das Heer nicht brauchbar sind, werden versteigert. Bild: Pferde werden vor der Versteigerung begutachtet. 02. Zwischentitel: Russland: Wirkungen der türkischen Marinegeschosse. Bild: Zerstörte Gebäude. 03. Zwischentitel: Ankunft neuer Ersatztruppen auf dem Bahnhof in Lowitsch. Spezialaufnahme unseres Berichterstatters. Bild: Bahnhof; Zug fährt ein; Soldaten auf dem Bahnsteig. 04. Zwischentitel:&nbsp; Ein modernes Schlachtfeld. Dreifache Schützengräben, im Hintergrund feuernde feindliche Artillerie. Spezialaufnahme unseres Berichterstatters. Bild: Panoramaschwenk über ein Schlachtfeld. 05. Zwischentitel:&nbsp; Die Verwüstungen von Neidenburg. Spezialaufnahme unseres Berichterstatters. Bild: Schwenk über zerstörte Hausfassade. 06.Zwischentitel: Munitionslager für Feldgeschütze. Spezialaufnahme unseres Berichterstatters. Bild:&nbsp; Soldaten holen Munition aus Lager. 07. Zwischentitel:&nbsp; Kriegsberichte aus dem Westen. (nur Zwischentitel) 08. Zwischentitel:&nbsp; Unsere Telegraphen-Leitungen im Feindesland werden häufig durch Franktireurs zerstört und müssen auf schnellstem Wege wieder in Ordnung gebracht werden. Aufgenommen von Martin Kopp. Bild: Mann in Uniform besteigt Telegraphenmast. 09. Zwischentitel:&nbsp; Ein Soldaten-Schwimmbad hinter der Front, eine Wohltat für unsere Braven im Felde. Aufgenommen von Martin Kopp. Bild: Soldaten im Schwimmbad. 10. Zwischentitel: Einreissen der von feindlichen Granaten zerstörten Häuser in Lille. Aufgenommen von Martin Kopp. Bild: Abriß von Häuserruinen in Lille. 11. Zwischentitel: Jäger zu Fuss, 200 Meter hinter den Schützengräben, warten auf das Kommando zum Eingreifen in das Gefecht. Bild:&nbsp; Jäger mit Gewehrpyramiden vor dem Abmarsch zur Front. 12. Zwischentitel: Amerika: New York: Vorbeimarsch amerikanischer Marinesoldaten. Bild: Marinesoldaten marschieren durch eine New Yorker Straße; Menschenmenge schaut zu. Quelle: Bundesarchiv</p>