FFA vergibt 1,1 Millionen Euro Koproduktionsförderung für fünf deutsch-französische Filmprojekte

Die Deutsch-Französische Förderkommission hat 1.049.250 Euro Produktionsförderung an drei bilaterale Koproduktionen vergeben, zwei weitere deutsch-französische Projekte erhielten zusammen 100.000 Euro Projektentwicklungsförderung. Insgesamt werden somit drei majoritär deutsche und zwei majoritär französische Koproduktionen mit 1.149.250 Euro aus Minitraité-Mitteln gefördert.

 

Seit 25 Jahren fördert der Minitraité deutsch-französische Koproduktionen, das Jubiläum wurde zuletzt mit einem eigenen Veranstaltungstag und drei geförderten Filmen im Programm des Filmfests München gefeiert. Die beiden nun produktionsgeförderten Projekte mit deutscher Hauptproduktionsfirma sind Maria Schraders Adaption von "Arbeit und Struktur", Wolfgang Herrndorfs Zeugnis seiner letzten Lebensjahre, und Maximilian Bungartens Langfilmdebüt "In den Fängen des Autoscooters". Als majoritär französische Koproduktion entsteht Chloé Mazlos animierter Kinderfilm "Paul und die Flussbande". Mit deutsch-französischer Projektentwicklungsförderung werden Xandra Popescus satirische Nonnenkomödie "Daughters Of The Burning Heart" und Stéphane Demoustiers Literaturverfilmung "Das Verschwinden von Paris" vorbereitet.

Die Minitraité-Förderung im Detail.

Die nächste Fördersitzung für die Deutsch-Französische Koproduktionsförderung findet am 23. November 2026 statt, Einreichtermin ist der 15. September.

Alle Förderergebnisse finden Sie hier.

Quelle: www.ffa.de