Inhalt
Der Dokumentarfilm begleitet die israelische Musikerin Noga Erez in einer Phase, in der sie internationalen Erfolg erlebt, die jedoch zugleich von persönlichen und politischen Krisen geprägt ist. Während sie gemeinsam mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso an ihrem bislang ambitioniertesten Album arbeitet und auf großen Bühnen weltweit auftritt, geraten ihr privates Leben und ihr künstlerischer Alltag zunehmend unter Druck. Der 7. Oktober 2023 und seine Folgen wirken in den Entstehungsprozess der Musik hinein und stellen Fragen nach Verantwortung, Haltung und Selbstbestimmung neu. Der Film zeichnet das Porträt einer Künstlerin, die auf der Suche nach Orientierung ist – und dabei ihren eigenen Weg behauptet, auch wenn äußere Umstände ihn immer wieder infrage stellen.
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