The Cakemaker

Israel Deutschland 2016/2017 Spielfilm

Inhalt

Der Berliner Bäcker Thomas erlebt eine Affäre mit dem verheirateten Israeli Oren, der immer wieder auf Dienstreise in die Bundeshauptstadt kommt. Zurück in Jerusalem kommt dieser aber eines Tages auf tragische Weise bei einem Autounfall ums Leben. Bei der Suche nach "Lebenszeichen" des Geliebten reist Thomas nach Israel und versucht dem früheren Leben Orens nahezukommen. Dazu bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine Backkünste in den Dienst der todtraurigen Witwe Anat zu stellen, die in Jerusalem ein kleines Café betreibt. Immer mehr findet er sich in Anats Leben geborgen und verliebt sich schließlich – trotz aller Schwierigkeiten – mit Hilfe der außergewöhnlich Kuchen in die junge Frau. Dass er auf diese Weise auch etwas von seiner früheren Liebe bewahren kann, wird ihm erst später klar. Auch Anat findet in dieser Annäherung eine neue Liebe, zu der auch die Annäherung der beiden so unterschiedlichen Esskulturen gehört. Eine zarte, poetische Geschichte um Liebe und Verständnis. Ein Film über die Annäherung der Kulturen und darüber, wann etwas nicht koscher ist, aber trotzdem gut.

Quelle: 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Jerusalem, Berlin
Länge:
105 min
Format:
DCP, 1:1,78
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 27.08.2018, 181869, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CZ): 04.07.2017, Karlovy Vary, IFF;
Aufführung (DE): 09.10.2017, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 01.11.2018

Titel

  • Originaltitel (DE) The Cakemaker
  • Weiterer Titel The German Cakemaker
  • Weiterer Titel Der Kuchenmacher

Fassungen

Original

Länge:
105 min
Format:
DCP, 1:1,78
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 27.08.2018, 181869, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CZ): 04.07.2017, Karlovy Vary, IFF;
Aufführung (DE): 09.10.2017, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 01.11.2018

Auszeichnungen

Pride Pictures - Queer Film Festival Karlsruhe 2018
  • Queer-Scope Preis, Bester Debütfilm
Montreal Israeli Film Festival 2018
  • Jury-Preis
Jüdisches Filmfestival Wien 2018
  • Publikumspreis
Kosmorama - Trondheim International Film Festival 2018
  • Publikumspreis
Molodist International Film Festival 2018
  • Besonderes Jury-Diplom
Israelische Akademie für Film und Fernsehen 2018
  • Ophir Award, Beste Ausstattung
  • Ophir Award, Bestes Drehbuch
  • Ophir Award, Beste Regie
  • Ophir Award, Bestes Sound Design
  • Ophir Award, Bester Schnitt
  • Ophir Award, Beste Hauptdarstellerin
  • Ophir Award, Bester Film
Jüdisches Filmfestival Berlin und Brandenburg 2018
  • Gershon-Klein-Filmpreis, Beste Regie
  • Gershon-Klein-Filmpreis, Bester Israelischer Film
Miami Jewish Film Festival 2018
  • Kritikerpreis
Filmwochenende Würzburg 2018
  • 2. Platz, Bester Spielfilm
Provincetown International Film Festival 2018
  • John Schlesinger Award, Bester Debütfilm
Jerusalem Film Festival 2017
  • Jerusalem Foundation Award, Bester Schnitt
  • Lia Award für Filme über das jüdische Erbe
Internationales Filmfestival Karlovy Vary 2017
  • Preis der Ökumenischen Jury