Schilf - Alles, was denkbar ist, existiert

Deutschland 2011/2012 Spielfilm

Inhalt

Sebastian ist Familienvater und Physikprofessor an der Universität Jena. Schon seit Jahren beschäftigt er sich mit der Theorie der Paralleluniversen und deren möglicher Existenz. Oskar, sein Freund aus Studienzeiten, der als Professor für theoretische Physik am CERN in Genf arbeitet, belächelt seine Hingabe für die Viele-Welten-Theorie.

Während seine Frau Maike Urlaub in den Bergen macht, will Sebastian seinen Sohn Nick ins Ferienlager bringen, um sich seiner Arbeit ausgiebig widmen zu können. Doch bei einer Pause auf einer Raststätte verschwindet Sebastians Sohn spurlos aus dem Auto. Ein anonymer Entführer wendet sich mit Forderungen an Sebastian, und dieser wendet sich in seiner großen Angst an seinen Freund Oskar. Sebastian verliert immer mehr die Kontrolle über die Situation. Passieren diese Dinge alle wirklich? Und welche Rolle spielt der mysteriöse Schilf, der so plötzlich in Sebastians Leben getreten ist?

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Juli Zeh (2007).

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Credits

Kamera

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 03.05.2011 - 07.06.2011: Weimar, Genf
Länge:
2474 m, 90 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.01.2012, 131174, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 08.03.2012

Titel

  • Originaltitel (DE) Schilf - Alles, was denkbar ist, existiert

Fassungen

Original

Länge:
2474 m, 90 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.01.2012, 131174, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 08.03.2012