Inhalt
Der Dokumentarfilm begleitet Teodor Currentzis und das Utopia Orchestra bei den Proben zu Gustav Mahlers Dritter Symphonie im Berliner Funkhaus. Die in CinemaScope gefilmten Bilder und die besondere Atmosphäre des ehemaligen DDR Rundfunkhauses eröffnen einen Blick auf den künstlerischen Arbeitsprozess und auf ein Werk, das vor rund 130 Jahren entstand und bahnbrechend war. Parallel dazu zeigt eine zweite Ebene den Dirigenten allein im Studio, während er die frisch entstandene Aufnahme des letzten Satzes hört. In einem inneren Monolog reflektiert er seine Gedanken und Empfindungen, die mit dem Werk und dem Moment des Dirigierens verbunden sind. Die Montage aus Proben, Konzert und persönlicher Reflexion gewährt Einblicke in die Entstehung der Interpretation sowie in Currentzis' eigenen Zugang zur Musik und befragt die Relevanz von Mahlers Werk heute.
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