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Auf dem Motorroller-Sozius seiner Produzentin fährt der iranische Regisseur Bahram durch die Straßen von Teheran zu seinen Terminen. Die Werke des 40jährigen Filmemachers sind zwar im Ausland in den Kinos gestartet und auf Festivals gelaufen - aber noch keiner in Bahrams Heimat, im Iran. Und so macht er sich auf die Suche, für sein neues Werk - einen an Dantes "Göttliche Komödie" angelegten Film - sowohl die Genehmigung als auch ein Kino zu finden. Doch das Kulturministerium will den Film nicht ohne Eingriffe freigeben und ein dubioser Produzent gibt ihm den Rat, doch lieber Actionfilme zu drehen. "Kino ist Fantasie, nicht die Realität", heißt es.
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