Inhalt
Der experimentelle Dokumentarfilm begleitet in einer Mischung aus Monologen, Dialogen, Tanz, Oper, Poesie und Humor zehn Alleinerziehende durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens und hinterfragt dabei gängige Rollenbilder, patriarchale Strukturen und tief verwurzelte Vorurteile. Der Film zeigt, wie alte stereotype Vorstellungen, teils aus der NS-Zeit, bis heute das kollektive Denken über Alleinerziehende prägen.
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