Die Jury für Dokumentarfilme hat 726.617,82 Euro Produktionsförderung für vier Filme vergeben, fünf weitere Projekte erhielten 201.979,63 Euro Projektentwicklungsförderung. Insgesamt wurden somit neun Projekte mit 928.597,45 Euro gefördert.
Drei der vier nun produktionsgeförderten programmfüllenden Dokumentarfilme wurden bereits im Drehbuchstadium gefördert, darunter die autobiografischen Spurensuchen "Codename: Guster" von Katharina Warda und Jascha Hannover und "White Mountain Requiem" von Gülseren Sengezer sowie Constanze Knoches Porträt eines selbstbestimmten Nonnenklosters, "Monastero del rumore". Produktionsförderung erhielt außerdem Nicholas Humberts Musikerbiografie "In To My Heart" über den Kontrabassisten William Parker.
Mit jurybasierter kultureller Projektentwicklungsförderung werden die Porträts "Joud" von Diana El Jeiroudi und "Tupoka – Ein Körper eine Mauer" von Viviana M. Medina und Poliana Baumgarten vorbereitet, dazu die gesellschaftspolitischen Betrachtungen "Die Erde unter uns" von Jack Wolf und Janvier Murairi und "She Holds the Line" von Insa Onken sowie der dokumentarische Essay "Formen innerer Landnahme" von Sascha Hilpert.
Die nächste Fördersitzung der Jury für Dokumentarfilm findet am 26. und 27. November 2026 statt, Einreichfrist ist der 8. September. Zur Übersicht der kommenden Einreich- und Sitzungstermine.
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Quelle: www.ffa.de