In ihrer ersten Sitzung des Jahres hat die Förderjury insgesamt 160.000 Euro kulturelle Kurzfilmförderung vergeben. Die vier geförderten Projekte setzen sich aus zwei fiktionalen und zwei dokumentarischen Kurzfilmen zusammen.
Sowohl Jalal Maghouts in Syrien spielendes Drama "Die Schwere der Abwesenheit" als auch Dina Velikovskayas Dokumentarfilm "HBF" über die Ankunft ukrainischer Geflüchteter in Berlin erzählen von unmittelbar kriegsbetroffenen Menschen – beide in animierter Form. Das Horrorgenre wählen Jörg Haaßengier und Jürgen Brügger in ihrem Schädlings-Dokumentarfilm "Kakerlak" wie auch Drishya Gautham in "Kurkuma" über einen aus dem Ruder laufenden Dinnerabend. "Kurkuma" entsteht als deutsch-indische Koproduktion, "HBF" wird mit französischem Koproduktionspartner realisiert.
Die zweite Fördersitzung der Jury für Kurzfilm findet am 4. und 5. November 2026 statt, Einreichfrist ist der 25. August. Zur Übersicht der kommenden Einreich- und Sitzungstermine
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Quelle: www.ffa.de