Pola Geiger

Weitere Namen
Pola Skrzypczyk (Geburtsname)
Darstellerin
Warschau, Polen

Biografie

Pola Geiger (gebürtig: Pola Skrzypczyk) wurde 2004 in Warschau, Polen, als Tochter einer deutschen Mutter und eines polnischen Vaters geboren. Als sie neun Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin. Bereits während ihrer Gymnasialzeit sammelte sie erste Schauspielerfahrungen, damals noch unter dem Nachnamen Skrzypczyk. So spielte sie die Hauptrolle einer heimlich verliebten Schülerin in dem Kurzfilm "Der Junge im Karohemd" (2018), der beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2019 gezeigt wurde. 

Ihr Langfilmdebüt gab Geiger in dem Coming-of-Age-Drama "Jessy", das 2021 bei den Hofer Filmtagen Premiere feierte und Geiger im Rahmen der First-Steps-Awards 2022 eine Nominierung für den Götz-George-Nachwuchspreis einbrachte. Eine weitere Hauptrolle spielte sie in der dystopischen Gesellschaftsstudie "Wir könnten genauso gut tot sein" (2021), die auf der Berlinale 2022 die Sektion Perspektive Deutsches Kino eröffnete. Ebenfalls auf der Berlinale wurde 2023 die Literaturverfilmung "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" nach dem Roman von Joachim Meyerhoff uraufgeführt; darin verkörperte Geiger die Tochter der im Mittelpunkt stehenden Familie, eine Rolle, für die sie eine Nominierung für den Publikumspreis Goldene Henne in der Kategorie Aufsteiger erhielt. 

Nach Episodenrollen in den Serien "Die Kanzlei" (2024) und "Doppelhaushälfte" (2025) war Geiger in einer Hauptrolle der Coming-of-Age-Komödie "Nulpen" (2025) zu sehen, der auf zahlreichen internationalen Festivals lief und im Juni 2026 in die deutschen Kinos kam.
 

FILMOGRAFIE

2026
  • Darsteller
2023-2025
  • Darsteller
2019-2021
  • Darsteller
2018
  • Darsteller