Max Landa
Biografie
Max Landa
(Max Landau)
Gymnasium in Wien. Schauspielunterricht. Mit 19 zur Bühne, zunächst einige Jahre an Schmieren. Weitere Stationen: Hannover, Deutsches Theater Berlin, Hamburg, Breslau sowie Kleines Theater, Lessing-Theater und Künstler-Theater in Berlin. 1913 von Asta Nielsen für "Die Suffragette" engagiert; bis 1914 neben der Nielsen in sechs weiteren Filmen, u.a. "Engelein, Engeleins Hochzeit" und "Aschenbrödel".
1915 startet Joe May mit "Das Gesetz der Mine" die erfolgreiche Joe Deebs-Detektivserie, bis 1916 mit Landa als Hauptdarsteller. Er findet in diesen schnell produzierten Unterhaltungsfilmen seine Bestimmung als hocheleganter, kosmopolitischer Gentleman-Detektiv mit Monokel: Er löst Kriminalfälle wie andere Leute Schachaufgaben. Danach hat er in Produktionen der Oliver-Film weitere Fälle zu lösen, insbesondere unter der Regie von Felix Basch.
1918/19 dreht E. A. Dupont die 12 Filme der weltumspannenden Max Landa-Serie mit Titeln wie "Europa postlagernd", "Das Geheimnis des Amerika-Docks", "Die Apachen" und "Das Grand Hotel Babylon". 1920-22 vier Filme in eigener Produktion. 1921 noch einmal neben Asta Nielsen in "Die Geliebte Roswolskys".
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