Abschied von den Fröschen
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Schwer an Leukämie erkrankt, dokumentierte der Regisseur und Produzent Ulrich Schamoni das Leben in seinem Haus im Grunewald bis wenige Tage vor seinem Tod im März 1998 auf Video. Dabei entstanden 170 Stunden Material eines berührenden Tagebuchs aus bewegten Bildern. Verbunden mit Ausschnitten aus seinen Filmen, unter anderem "Es" und "Chapeau Claque", haben die Fotografin Ulrike Schamoni, Ulrich Schamonis Tochter, und die Cutterin Grete Jentzen aus diesen Aufnahmen eine liebevolle Hommage an einen großzügigen und vielseitigen Menschen montiert. Mit der ihm eigenen Kreativität und Lebenslust, aber auch mit seinem lakonischen, oft selbstparodistischen Witz bot Ulrich Schamoni der Tragik seiner tödlichen Krankheit die Stirn und lebte mit Fantasie, solange es ging.
Quelle: 62. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
Credits
| Regie: | Ulrike Schamoni |
| Drehbuch: | Ulrike Schamoni (Konzept) |
| Schnitt: | Grete Jentzen |
| Produktionsfirma: | Ziegler Film GmbH & Co. KG (Berlin) |
| Produzent: | Regina Ziegler |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Abschied von den Fröschen |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 96 min |
| Format: | 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe & s/w, Dolby |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 01.03.2012, 132088, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 26.10.2011, Hof, IFF; Aufführung (DE): 12.02.2012, Berlin, IFF ; Kinostart (DE): 15.03.2012 |




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