Inhalt
So, wie sich die Geräusche der Autowaschanlage drohend, fauchend und prasselnd über Rosa und ihrer Familie auftürmen, so stellt man sich auch ihre Angst vor: überwältigend und doch ungreifbar. Die Regisseurin begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung ihrer lebenslangen Angstzustände und stößt dabei auf ein transgenerationales Trauma. Mit schmerzlicher Offenheit und einer Spur Selbstironie ergründet sie rauchend die symbiotische Beziehung mit ihrer Mutter und die Geschichte ihrer gegenseitigen Abhängigkeit. Eine intensive und mutige Suche.
Quelle: DOK.fest München 2026 / Anna Magdalena Hofer
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