Inhalt
Stella Nyanzi ist eine feministische Kampfpoetin, die mit "radical rudeness" politisch provoziert. Für ein Gedicht, das den ugandischen Diktator Yoweri Museveni und die staatlichen Repressionen kritisiert, wird sie inhaftiert. Nach ihrer Freilassung tritt sie bei den Parlamentswahlen an und stellt sich erneut einem Regime entgegen, das jegliche Opposition gewaltsam zerschlägt. Der Dokumentarfilm begleitet Nyanzi mit der Handkamera durch ihren aktivistischen Alltag und in intimen Momenten mit ihren drei Kindern. Es entsteht ein tobendes Porträt einer Mutter und Dichterin, die furchtlos, laut und immer hoffnungsvoll für eine bessere Zukunft kämpft.
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