Inhalt
Während einer sommerlichen Radtour entlang der Donau fühlt sich der 16-jährige Katalane Dídac zunehmend wie ein Fremdkörper in seiner eigenen Familie. Die Eltern schwelgen in Nostalgie, die Brüder suchen seine Aufmerksamkeit – doch Dídac trauert einer unerfüllten Liebe nach und zieht sich immer weiter zurück. Bis auf der Reise wieder und wieder ein unbekannter Junge an den unterschiedlichsten Orten auftaucht. Die Begegnungen mit ihm werden für Dídac zum Auslöser eines inneren Umbruchs, einer Auseinandersetzung mit Begehren und der eigenen Angst. Am Ende des Sommers sind weder Dídac noch das Familiengefüge mehr dieselben.
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