The Wild Blue Yonder
Quelle: Propaganda B
Szene aus "The Wild Blue Yonder"
Fotogalerie
Alle Fotos (3)Inhalt
Werner Herzogs schwarzhumorige Pseudodokumentation erzählt von einem Außerirdischen, der aus seiner erkalteten Welt in der Andromeda-Galaxie geflohen ist, und nun im Zuge eines gigantischen Exodus auf der Erde landet. Nach einem misslungenen Versuch, eine Stadt für seine Spezies zu bauen, bekommt er einen Job bei der CIA. Für den Geheimdienst soll er die Originalaufnahmen des legendären "Roswell-Zwischenfalls" begutachten. Zur gleichen Zeit bereitet die Menschheit eine Notmission ins All vor – angesichts drohender Klimakatastrophen will man einen bewohnbaren Planeten finden.
Credits
| Regie: | Werner Herzog |
| Drehbuch: | Werner Herzog |
| Kamera: | Tanja Koop, Henry Kaiser, Klaus Scheurich, Jorge Vignati (2. Stab) |
| Schnitt: | Christophe Nadeau, Joe Bini |
| Musik: | Ernst Reijseger |
| Darsteller: | |
| Brad Dourif | Alien |
| Produktionsfirma: | Werner Herzog Filmproduktion (München) |
| Produzent: | André Singer |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE GB) The Wild Blue Yonder |
| Arbeitstitel Wake For Galileo |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 81 min |
| Format: | 16mm + DV - überspielt auf 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe + s/w, Dolby DTS |
| Aufführung: | Uraufführung (IT): 04.09.2005, Venedig, IFF - Horizonte; Erstaufführung (DE): 29.10.2005, Hof, Internationale Filmtage; Kinostart (DE): 01.11.2007 |



Kommentare