Ich muss mich künstlerisch gesehen regenerieren

Ich muss mich künstlerisch gesehen regenerieren

Deutschland 2009/2010, Kurz-Spielfilm

Inhalt

Die Regisseurin Charlotte inszeniert in ihrem Spielfilm das Private im Politischen, und das erfolgreich. Danach fällt sie in das Tief nach dem Hoch und
versucht sich künstlerisch zu regenerieren. Sie will einen Dokumentarfilm
drehen. Ihre Produzentin ist dagegen, aber Charlotte setzt sich durch. Sie
kann einen Film über Armut und soziales Elend drehen. Dabei sitzt Charlotte
einem Schwindel auf.



Quelle: 60. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

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Credits

Alle Credits

Regie:Ute Schall, Christine Groß
Regie-Assistenz:Anna Kremser
Drehbuch:Anna Kremser (In Zusammenarbeit mit den Schauspielern), Ute Schall
Dramaturgie:Anna Kremser, Aenne Quiñones
Kamera:Ute Schall
Kamera-Assistenz:Hannes Francke
Ausstattung:Nina von Mechow
Maske:Jana Perschmann
Kostüme:Ingken Benesch
Schnitt:Silke Gräf, Ute Schall
Ton:William Minke, Samuel Schmidt
Mischung:Jochen Jezussek
Musik:Niels Lorenz
  
Darsteller: 
Nina KronjägerCharlotte Weiß
Christine GroßGloria
Margarita BroichMargarete
Inga BuschEllen Kaufmann
  
Produktionsfirma:Groß und Schall (Berlin)
Produzent:Ute Schall, Christine Groß
Herstellungsleitung:Celina Nicolay
Produktionsleitung:Max Milhahn
Länge:19 min
Format:HD Cam
Bild/Ton:Farbe, Stereo
Aufführung:Uraufführung (DE): 13.02.2010, Berlin, IFF - Wettbewerb

Titel

Originaltitel (DE) Ich muss mich künstlerisch gesehen regenerieren

Fassungen

Original

Länge:19 min
Format:HD Cam
Bild/Ton:Farbe, Stereo
Aufführung:Uraufführung (DE): 13.02.2010, Berlin, IFF - Wettbewerb
 

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