Fluchtweg St. Pauli. Großalarm für die Davidswache
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Bankräuber Willy Jensen ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Die Beute, die er vor seiner Verhaftung versteckt hatte, ist weg. Verfolgt von Kommissar Knudsen und der Hamburger Kriminalpolizei, gelangt Willy zu seinem Bruder, dem rechtschaffenen Taxifahrer Heinz. Willys Frau Vera ist inzwischen Heinz′ Geliebte. Heinz drängt seinen Bruder, sich zu stellen. Aber der schlägt Heinz nieder und nimmt Vera als Geisel. Auf einen Tipp, den Heinz ihm ungewollt gegeben hat, bricht Willy in eine Villa ein, um Schmuck zu stehlen. Dabei wird er von der Besitzerin überrascht und tötet sie. Er erpresst von Heinz Geld für seine Flucht ins Ausland und will sich mit Vera als Geisel zur dänischen Grenze durchschlagen. Aber Heinz folgt seinem Bruder und stellt ihn.
Credits
| Regie: | Wolfgang Staudte |
| Drehbuch: | Georg Hurdalek, Fred Denger |
| Kamera: | Giorgio Tonti |
| Schnitt: | Renate Willeg |
| Musik: | Peter Schirmann |
| Darsteller: | |
| Horst Frank | Willy Jensen |
| Christiane Krüger | Vera Jensen |
| Heinz Reincke | Heinz Jensen |
| Klaus Schwarzkopf | Kommissar Knudsen |
| Sigurd Fitzek | Timpe |
| Heidi Bohlen | Liliane Berndorf |
| Ulrich Beiger | Berndorf |
| Andrea Rau | Maggy |
| Gerhard Borman | Löffler |
| Ingeburg Kanstein | Polizistin Fiedler |
| Produktionsfirma: | Terra-Filmkunst GmbH (Berlin), Walter Koppel Film (Hamburg), Allianz Film Produktion GmbH (Berlin) |
| Produzent: | Heinz Willeg (Gesamtleitung) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Fluchtweg St. Pauli. Großalarm für die Davidswache |
| Arbeitstitel Heiße Spur St. Pauli |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2382 m, 87 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Ferraniacolor, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 05.10.1971, 44028, ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung: 15.10.1971 |




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