Die Sprungdeckeluhr
Fotogalerie
Alle Fotos (3)Inhalt
1933 werden der zwölfjährige Hansi und seine 14-jährige Schwester Rosi von ihrem Vater vor den Gefahren des Nazi-Regimes gewarnt. Als die Eltern dann tatsächlich nach einem Hinweis auf ihre bevorstehende Verhaftung in ein Versteck fliehen, erinnert sich Hansi, dass der Vater eine wichtige Nachricht in seiner alten Taschenuhr versteckt hat.
Weil Hansi glaubt, seinem Vater die Uhr unbedingt zukommen lassen zu müssen, unternehmen die Kinder verschiedene Anstrengungen, die jedoch fehlschlagen. Auch die Kinder werden überwacht. Schließlich kommt es – kurz nachdem sich Hansi und der Vater für Momente begegnet waren – zur Verhaftung des Vaters. Er kann fliehen, doch die geplante Flucht der Familie ins Ausland birgt weitere Gefahren.
Credits
| Regie: | Gunter Friedrich |
| Drehbuch: | Gunter Friedrich, Jochen Nestler |
| Kamera: | Wolfgang Braumann |
| Musik: | Bernd Wefelmeyer |
| Darsteller: | |
| René Tony Spengler | Hansi |
| Antje Salz | Rosi |
| Günter Schubert | Pfundinger |
| Jörg Kleinau | Hundinger |
| Jürgen Mai | Vater |
| Petra Hinze | Mutter |
| Peter Reinhardt | Ludwig |
| Lissy Tempelhof | Schwester Anna |
| Susanne Lüning | Schwester Magdalena |
| Simone Thomalla | Krimhild |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Berlin") |
| Produzent: | Hans-Uwe Wardeck |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD DE) Die Sprungdeckeluhr |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2322 m, 85 min |
| Format: | 35mm, 1:1,66 |
| Bild/Ton: | Eastmancolor, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 25.03.1991, 65574, ab 6 Jahre / feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 24.04.1991, Berlin, Rio; TV-Erstsendung (DE): 09.04.1993, ARD |




Kommentare