Der Dokumentarfilm porträtiert den bayerischen Liedermacher Hans Söllner und begleitet ihn bei seinen gezielten Aktionen gegen die konservativen bayerischen Justiz-Institutionen. Regelmäßig legt Söllner sich mit staatlichen Autoritäten an, fängt sich dabei Klagen wegen Beleidigung und/oder Drogenkonsum ein – oder zeigt sich auch schon mal selbst wegen Besitzes von einem Gramm Marihuana an. Neben Söllner kommen Fans des Sängers ebenso zu Wort wie seine Gegner. Von den staatlichen Institutionen, die der selbst ernannte Rebell immer wieder provoziert, war allerdings niemand bereit, sich vor der Kamera zu äußern.
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