Als ich tot war

Als ich tot war

Deutschland 1915, Spielfilm

Inhalt

Ernst, der ein leidenschaftlicher Schachspieler ist, begibt sich trotz der Einsprache seiner Frau und Schwiegermutter in den Schachklub. Spät abends kehrt er nach Hause zurück, muß jedoch, da seine Schwiegermutter die Sicherheitskette eingehängt hat, auf der Stiege schlafen. Er zieht sich aus und deckt sich mit seinen Kleidern zu. Als er des Morgens erwacht sind die Kleider weg. Er klingelt an seiner Wohnungstür und wird nun eingelassen. Seine Frau teilt ihm schriftlich mit, daß einer von ihnen beiden das Haus verlassen müsse, er packt seine Sachen und geht vergnügt davon, in der Absicht, nun seine Freiheit recht gründlich auszunützen. Seiner Frau hinterlässt er jedoch einen Brief, in dem er ihr mitteilt, daß er nicht mehr am Leben sein werde, wenn sie diese Zeilen erhalte. Ihre Mutter entschließt sich für die Tochter einen anderen Mann zu suchen. Nach kurzer Zeit hat Ernst das Genießerleben schon satt bekommen, er möchte sich seiner Frau wieder nähern, er erfährt durch die Zeitung dass sie einen Diener sucht. Ernst verkleidet sich und bekommt die Stelle, von nun an versucht er jeden Heiratsbewerber bei den Damen unbeliebt zu machen, mit Erfolg wie sich später zeigen wird.

Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

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Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DE) Als ich tot war
Zensurtitel (DE) Wo ist mein Schatz?

Fassungen

Original

Länge:3 Akte, 1070 m, 40 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Prüfung (DE): 12.1915, nicht feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 25.02.1916