Thorsten Schmidt
Biografie
Thorsten Schmidt, geboren 1969 in Herrenberg, entdeckt bereits während der Schulzeit seine Liebe zum Kino. Nach dem Abitur sammelt er erste Erfahrungen durch Jobs bei verschiedenen Filmproduktionsfirmen und TV-Sendern, bevor er 1990 ein Studium an der Filmakademie Baden Württemberg in Ludwigsburg beginnt. Für seinen Abschlussfilm "Rochade" gewinnt er 1998 den Studenten-"Oscar" in der Kategorie "Bester ausländischer Film".
Ein Jahr später gibt er mit der Tragikomödie "Schnee in der Neujahrsnacht" sein Kinodebüt. Der verschachtelt erzählte Ensemblefilm wird für zwei Deutsche Filmpreise nominiert, in den Kategorien "Bester Darsteller" (Jürgen Tarrach) und "Beste Darstellerin (Tamara Simunovic). In den darauffolgenden Jahren inszeniert Schmidt diverse Fernsehspiele, etwa den Familienfilm "Ein Yeti zum Verlieben" (2001) mit Oliver Stokowski und das Drama "Himmel über Australien" mit Merab Ninidze.
Filmografie
| 2010 |
Warisover Ton |
| 2002 |
Braindogs Darsteller |
| 1999 |
Schnee in der Neujahrsnacht Regie |
| 1995 |
Das Leben danach Regie |
| 1991/1992 |
Winterreise im Jahr Eins Kamera, Ton |
| 1988 |
Verdienen tu' ich eigentlich nichts dabei Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt |



