Frank Marten Pfeiffer
Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2010
Frank Marten Pfeiffer
Biografie
Frank Marten Pfeiffer, geboren 1973 in Bietigheim-Bissingen, sammelte nach dem Abitur durch Praktika und Jobs als Cutter und Produktionsleiter bei Filmproduktionen und dem damaligen SDR-Fernsehen erste praktische Erfahrungen im Bereich Film- und Fernsehproduktion.
Von 1998 bis 2004 absolvierte er ein Regie- und Kamerastudium an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seitdem lebt und arbeitet Frank Marten Pfeiffer als freischaffender Regisseur und Kameramann in Berlin. Er drehte mehrere abendfüllende Dokumentarfilme und Reality-Serien, darunter "Beruf Lehrer" (Kamera), "Internat Schloss Salem" (Kamera, Co-Regie) und "24 h Berlin - Ein Tag im Leben" (Kamera). Beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2010 feierte sein erster Kino-Dokumentarfilm "Das Leben ist kein Heimspiel" Premiere, den er in Co-Regie mit Rouven Rech realisierte.
Filmografie
| 2011 |
Doppelleben Kamera |
| 2008/2009 |
24 h Berlin - Ein Tag im Leben Kamera |
| 2008 |
Lisette und ihre Kinder Kamera |
| 2008 |
Das Palmerprinzip Regie, Kamera |
| 2006/2007 |
Fliegen wirst du noch! Regie, Kamera |
| 2006-2010 |
Das Leben ist kein Heimspiel Regie, Kamera |
| 2005/2006 |
Beruf Lehrer Kamera |
| 2004/2005 |
Irgendwo dazwischen Kamera |
| 2003 |
more than music Regie, Drehbuch, Kamera |
| 2002 |
Liebst Du mich Kamera |
| 2001 |
Bekleidet Regie |
| 2000 |
Herbert geht Regie |


