So schnell es geht nach Istanbul

So schnell es geht nach Istanbul

Inhalt

Die Geschichte eines Türken und seiner cleveren Lebensplanung kurz nach der Wende: Er will nach dem Mauerfall möglichst schnell in sein Heimatland zurückkehren, wofür er allerdings keine finanziellen Mittel zur Verfügung hat. Schnell kommt er auf die Idee, im Westen, wo die Löhne höher sind, für seinen Traum zu arbeiten und im Osten, wo die Wohn- und Lebenshaltungskosten deutlich geringer ausfallen, zu leben. Hierfür sucht er zugleich ein Mädchen mit einer möglichst großen Wohnung, um bei ihr einzuziehen. Die tatsächliche Umsetzung dieses ganz auf das Sparen eingestellten Masterplans führt allerdings zu einigen unvorhergesehenen Schwierigkeiten.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

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Credits

Alle Credits

Regie:Andreas Dresen
Drehbuch:Andreas Dresen, Laila Stieler
hat Vorlage:Jurek Becker (Motive der Erzählung "Romeo")
Kamera:Andreas Dresen, Andreas Höfer
Schnitt:Rita Reinhardt
Musik:Jürgen Ehle
  
Darsteller: 
Yücel Yolcu
Jana Mattukat
  
Produktionsfirma:Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« (Potsdam-Babelsberg)
Aufnahmeleitung:Karl-Martin Lötsch, Grischa Petry
Länge:1300m, 45 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.1991, Berlin, IFF;
Aufführung (DE): 04.1991, Oberhausen, Kurzfilmtage

Titel

Originaltitel (DD) So schnell es geht nach Istanbul
Arbeitstitel (DD) Romeo

Fassungen

Original

Länge:1300m, 45 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.1991, Berlin, IFF;
Aufführung (DE): 04.1991, Oberhausen, Kurzfilmtage
 

Auszeichnungen

1992
Prix Europe
 
Kurzfilmtage Bamberg 1992
Publikumspreis
 
IFF Oberhausen 1991
Preis der Unterzeichner des Oberhausener Manifests
Preis des DGB - Oberhausen
 
XV. Rencontres Internationales Henri Langlois, Poitiers 1991
Grand Prix
 

Übersicht

Verfügbarkeit

Literatur

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