Schattenväter

Schattenväter

Deutschland 2004/2005, Dokumentarfilm

Inhalt

Im Jahr 1974 musste Bundeskanzler Willy Brandt zurücktreten, als sich herausstellte, dass einer seiner engsten Berater, Günter Guillaume, ein DDR-Spion war. 30 Jahre später porträtiert der Dokumentarfilm "Schattenväter" die Söhne der beiden Männer, die zur Zeit des Skandals gerade mal 12 und 17 Jahre alt waren: Mattias Brandt und Pierre Guillame sprechen über die übermächtigen Schatten ihrer schicksalhaft verbundenen Väter, über öffentliche Bilder und ihre Wahrnehmung der persönlichen und politischen Familiengeschichte.

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Credits

Alle Credits

Regie:Doris Metz
Drehbuch:Doris Metz
Kamera:Sophie Maintigneux
Kamera-Assistenz:Ove Sander
Schnitt:Gaby Kull-Neujahr
Ton:Csaba Kulcsar
Mischung:Tilo Busch
Musik:Markus Stockhausen, Funny van Dannen (Mitarbeit)
Mitwirkung:Matthias Brandt, Pierre Boom
Produktionsfirma:PanEuropeanPictures (PEP) (Berlin)
in Co-Produktion mit:Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
in Zusammenarbeit mit:Arte Deutschland TV GmbH (Baden-Baden)
Produzent:Judit Ruster
Redaktion:Martin Pieper, Ulle Schröder
Produktionsleitung:Tom Meffert
Post-Production:Rüdiger Dill
Dreharbeiten:04.03.2004-01.2005: Nordrhein-Westfalen, Berlin
Erstverleih:Movienet Film GmbH (München)
Filmförderung:Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH (MBBB) (Potsdam), Film- und Medien Stiftung NRW (Düsseldorf)
Länge:2590, 95 min
Format:DigiBeta - überspielt auf 35mm, 1:1.85
Bild/Ton:Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung: 05.11.2005, 104260, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung: 07.10.2005, Leipzig, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 10.11.2005;
TV-Erstsendung: 14.05.2007, Arte

Titel

Originaltitel (DE) Schattenväter

Fassungen

Original

Länge:2590, 95 min
Format:DigiBeta - überspielt auf 35mm, 1:1.85
Bild/Ton:Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung: 05.11.2005, 104260, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung: 07.10.2005, Leipzig, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 10.11.2005;
TV-Erstsendung: 14.05.2007, Arte
 

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Quelle: FFA

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