Ich war, ich bin, ich werde sein

Ich war, ich bin, ich werde sein

DDR 1974, Dokumentarfilm

Inhalt

Bericht über zwei große KZ im Norden Chiles: Chacabuco und Pisagua. Trotz ausdrücklichen Verbots der Juntakanzlei werden Lagerinsassen befragt. Die Befragten wissen nicht, woher das Kamerateam, das militärisch eskortiert wurde, kommt. Die Aufnahmen vermitteln die beklemmende Atmosphäre von Terror, Willkür, Isolation und Demütigung. Den Titel "Ich war, ich bin, ich werde sein!" gab dem Film das Vermächtnis chilenischer Freiheitskämpfer, die vor Generationen in den Salpeterbergwerken litten.

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Credits

Alle Credits

Regie:Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Drehbuch:Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Kommentar:Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Kamera:Peter Hellmich, Horst Donth (Spezialaufnahmen), Winfried Goldner (Spezialaufnahmen)
Bauten:Walter Martsch (Grafik)
Schnitt:Traute Wischnewski, Ilse Radtke
Ton:Manfred Berger, Klaus Freymuth
Musik:Sergio Ortega
Sprecher:Wolfgang Heinz, Gerhard Scheumann
Produktionsfirma:Studio H & S (Berlin/DDR)
Produzent:Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Redaktion:Robert Michel, Wolfgang von Polentz, Peter Hellmich (Dokumentation)
Produktionsleitung:Mathias Remmert
Länge:2188 m, 80 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w
Aufführung:Uraufführung (DD): 11.09.1974, DDR-TV;
Kinostart (DD): 28.01.1975;
Aufführung (DE): 08.05.1975, Oberhausen, IFF [Filmothek der Jugend]

Titel

Originaltitel (DD) Ich war, ich bin, ich werde sein

Fassungen

Original

Länge:2188 m, 80 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w
Aufführung:Uraufführung (DD): 11.09.1974, DDR-TV;
Kinostart (DD): 28.01.1975;
Aufführung (DE): 08.05.1975, Oberhausen, IFF [Filmothek der Jugend]
 

Auszeichnungen

Leipziger Kurz- und Dokumentarfilmwoche 1974
Sonderpreis der Jury
 

Übersicht

Literatur

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