Taste the Waste
Quelle: 61. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog), © Schnittstelle / Thurn GbR
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Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll, das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Es ist ein weltweites System: Alles soll jederzeit verfügbar sein, Supermärkte bieten durchgehend die ganze Warenpalette an, bis spät in den Abend muss das Brot in den Regalen frisch sein, zu jeder Jahreszeit gibt es Erdbeeren. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt, ein Riss in der Kartoffel, eine Delle im Apfel – sofort wird die Ware aussortiert. Joghurt-Becher landen schon zwei Tage, bevor ihr Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft, im Müll. Es geht aber auch anders. Weltweit suchen Menschen nach Alternativen zu dieser irrsinnigen Verschwendung.
Quelle: 61. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
Credits
| Regie: | Valentin Thurn |
| Drehbuch: | Valentin Thurn (Konzept) |
| Kamera: | Roland Breitschuh |
| Schnitt: | Birgit Köster |
| Produktionsfirma: | Schnittstelle (Köln), Thurn Film (Köln) |
| Produzent: | Astrid Vandekerkhove, Valentin Thurn |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Taste the Waste |
| Weiterer Titel (DE) Frisch auf den Müll |
| Arbeitstitel (DE) Die globale Lebensmittelverschwendung |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2507 m, 92 min |
| Format: | 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe, Stereo |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 28.06.2011, 128338, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei |
| Aufführung: | TV-Erstsendung (DE): 20.10.2010, ARD; Aufführung (DE): 18.02.2011, Berlin, IFF - Cross Section Kulinarisches Kino/Generation; Kinostart (DE): 08.09.2011 |
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Besucherzahlen
113.896 (Stand: März 2012)
Quelle: FFA



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