Dokumentarfilm über die Schriftstellerinnen Colette, Djuna Barnes und Gertrude Stein, die Malerinnen Romaine Brooks und Marie Laurencin, die Fotografinnen Berenice Abbott und Giselle Freund, die Publizistinnen und Buchhändlerinnen Sylvia Beach und Adrienne Monnier und die Journalistin Janet Flanner – Frauen, die im ersten Viertel des 20.Jahrhunderts in Paris für Furore sorgten. Verbunden durch ihr kreatives Genie, bildeten sie gleichwohl keine monolithische Gruppe. Im Gegenteil: In ihren künstlerischen Schwerpunkten sowie ihren Ansichten zu Politik und Sexualität waren sie oft grundlegend verschiedener Meinungen. Anhand historischer Zeitdokumente und bislang unveröffentlichter Aufnahmen sowie durch Interviews und Anekdoten zeichnet der Film das Porträt einer frühen "Frauenbewegung" und zugleich das Porträt eines längst vergangenen Paris.
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