Die Spielregeln
Inhalt
Ein Interview, das Regisseurin Bärbel Freund mit ihrem 13jährigen Bruder über Liebe führte, wurde die Vorlage für "Die Spielregeln": Nach festgelegten Regeln spielen vier Darsteller und Darstellerinnen kurze Szenen, die durch Improvisationen entstanden, zu Stichworten wie Begehren, Liebe, Eifersucht, Wut, Gleichgültigkeit, Zärtlichkeit, Streit, Trennung, Zusammenbleiben, Gespräch, Gewöhnung, Sehnsucht.
Credits
| Regie: | Bärbel Freund |
| Kamera: | Ulrike Pfeiffer, Phillipp von Lucke |
| Produktionsfirma: | Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbH (dffb) (Berlin) |
Alle Credits
| Regie: | Bärbel Freund |
| Kamera: | Ulrike Pfeiffer, Phillipp von Lucke |
| Produktionsfirma: | Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbH (dffb) (Berlin) |
| Länge: | 52 min |
| Format: | 16mm |
| Bild/Ton: | Farbe, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung: |
Titel
| Originaltitel (DE) Die Spielregeln |
| Arbeitstitel Wie es ist |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 52 min |
| Format: | 16mm |
| Bild/Ton: | Farbe, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung: |



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