Der scheintote Chinese

Der scheintote Chinese

Deutschland 1928, Kurz-Animationsfilm

Inhalt

Der hungrige chinesische Junge Ping Pong bekommt von einem unbekannten Ehepaar einen Fisch zu essen. Er verschluckt sich dabei an einer Gräte und fällt um. Das Ehepaar ist entsetzt und liefert ihn vor der Tür eines Arztes ab. Dieser stellt fest, dass der Junge tot ist und will ihn loswerden. Er wirft ihn vom Dach herunter, direkt in das Haus eines alten Mannes, der den toten Jungen auf die Straße schafft. Ein Betrunkener schlägt in seinem Rausch auf den Jungen ein. Ein weiterer Mann ruft um Hilfe, da er glaubt, er würde den Jungen töten. Die Polizei fasst ihn. Nun soll der Betrunkene gehängt werden. Vom schlechten Gewissen geplagt, gibt der alte Mann vor, der Mörder zu sein. Doch bevor sich die Schlinge um seinen Hals zuzieht, gesteht der Arzt, dass er der Mörder sei und nimmt seinen Platz ein. Darauf erheben auch die Eheleute ihre Stimme und gestehen ebenfalls. Während sie den Henker anflehen, ihr Leben zu verschonen, geschieht das Wunder: Ping Pong erwacht!

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Credits

Alle Credits

Regie:Lotte Reiniger
Drehbuch:Lotte Reiniger
hat Vorlage:N. N. (“Die Abenteuer des Prinzen Achmed” aus "Tausend und eine Nacht")
Animation:Lotte Reiniger
Sonstiges:Carl Koch (Mitarbeit), Berthold Bartosch (Mitarbeit)
Produktionsfirma:Deutscher Werkfilm GmbH (Berlin)
im Auftrag von:I.G. Farbenindustrie AG (Agfa) (Berlin) (DP1931)
Länge:1 Akte, 333 m
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 11.10.1928, B.20421, Jugendfrei

Titel

Originaltitel (DE) Der scheintote Chinese

Fassungen

Original

Länge:1 Akte, 333 m
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 11.10.1928, B.20421, Jugendfrei
 

Prüffassung

Länge:103 m, 4 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 06.03.1931, B.28402, Jugendfrei [DP]
 

Übersicht

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