Der Firmling

Der Firmling

Deutschland 1934, Kurz-Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Firmpate und Firmling haben schon das eine oder andere Glas über den Durst getrunken, als sie eine edle Weinkneipe betreten, in die sie eigentlich nicht richtig hineingehören. Sie stoßen aus Versehen den Tisch um und werden von der hochnäsigen Bedienung nicht freundlich behandelt. Der Pate bestellt einen Emmentaler, der hier Affentaler heißt und in einer Flasche serviert wird. So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die Schnapsflasche zu leeren. Während der Firmling die Toiletten aufsucht, da ihm nach einer Zigarre schlecht wurde, pöbelt der Pate gegen die anderen Gäste. Der Besuch in der Gaststätte endet damit, dass beide vor die Tür gesetzt werden.
Weiterer Titel: "Der Firmling – Eine tolle Groteske zum Nachdenken und Lachen"

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Credits

  
Darsteller: 
Karl ValentinVater
Liesl KarlstadtPepperl, sein Sohn
  
Produktionsfirma:Arya-Film GmbH (München - Berlin)

Alle Credits

  
Darsteller: 
Karl ValentinVater
Liesl KarlstadtPepperl, sein Sohn
  
Produktionsfirma:Arya-Film GmbH (München - Berlin)
Dreharbeiten:01.08.1934: Arya-Atelier, München
Erstverleih:Arya-Film GmbH (München - Berlin)
Länge:633 m, 23 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 16.08.1934, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.12.1934, Berlin, Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz

Titel

Originaltitel (DE) Der Firmling

Fassungen

Original

Länge:633 m, 23 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 16.08.1934, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.12.1934, Berlin, Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz
 

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