Inhalt
Ausgangspunkt des Dokumentarfilms ist das AfrikaBurn-Festival, der größte Ableger des Burning Man Festivals in Nevada, das in der südafrikanischen Wüste eine temporäre Gemeinschaft aus Kunst und Begegnung entstehen lässt. Dort errichtet eine Gruppe von Freund*innen ein selbstgebautes Objekt namens Lovebox – einen zum Begegnungsraum umfunktionierten Pferdeanhänger. Darin treffen jeweils zwei einander unbekannte Menschen für wenige Minuten aufeinander, um sich einer gemeinsamen Frage über die Liebe zu stellen. Der Film begleitet diese Begegnungen und zeigt, wie aus einem zunächst spielerischen Setting oft unerwartet persönliche, teils intensive Momente der Nähe und Selbstreflexion entstehen. Nach dem Festival nehmen die Initiator*innen die Lovebox mit auf eine Reise durch Südafrika und versuchen, das dort Erlebte auch außerhalb des geschützten Rahmens der Wüste zugänglich zu machen. Dabei treffen Menschen aufeinander, deren Lebensrealitäten und Hintergründe im Alltag kaum Berührungspunkte hätten.
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