Natalie Kim Lehmann

Darstellerin

Biografie

Die 2003 geborene Natalie Kim Lehmann stammt aus München und besuchte dort die inklusive Montessori-Biberkor-Schule, bevor sie sich für den Schauspielberuf entschied. Nach einem dreiwöchigen Praktikum im Januar 2020 beim inklusiven Theater Freie Bühne München war sie vom Schauspiel begeistert und ließ sich dort zwischen Oktober 2020 und April 2023 professionell ausbilden. Ihr schauspielerisches Können stellte sie zunächst auf der Theaterbühne unter Beweis, etwa in der Titelrolle der Julia in "Romeo und Julia" oder als Solveig in Ibsens "Peer Gynt".

2021 war sie erstmal auch vor der Kamera zu sehen im ARD-Degeto-Film "Geheimkommando Familie". Es folgten weitere Engagements, darunter 2024 Auftritte in der beliebten Telenovela "Sturm der Liebe" in einer kleinen Rolle als Charlotte "Charly" Allershausen, die ein Praktikum in der Fürstenhof-Küche macht, und in der Episode "Brüder" der ZDF-Herzkinoreihe "Marie fängt Feuer". Ein Jahr später war sie erneut auf dem Bildschrim zu sehen, diesmal in einer Folge der populären Krankenhausserie "Bettys Diagnose".

Neben der Arbeit vor der Kamera ist Lehmann auch als Synchronsprecherin aktiv: 2023 lieh sie im norwegischen Kinderfilm "Lars Is LOL" der Hauptfigur Lars ihre Stimme, ein Jahr später sprach sie die Mayanne in der deutschen Synchronfassung des französischen Kinohits "Un p'tit truc en plus" ("Was ist schon normal?", 2024). 

Im Spätsommer 2026 kam Marc Rothemunds Remake von "Was ist schon normal?", "Das gewisse Etwas", in die Kinos – mit Lehmann in der Rolle der Mode- und tanzbegeisterten Sophie, die Teil einer Reisegruppe von Menschen mit Behinderung ist, unter die sich zwei Kleinganoven auf der Flucht vor der Polizei mischen. 
 

FILMOGRAFIE

2025/2026
  • Darsteller