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Oktober 2026

Am 26. Oktober 2026 findet im Rahmen von DOK Industry beim 69. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm - DOK Leipzig (26. Oktober bis 1. November 2026) erneut DOK Preview Germany statt. 

Mit einer feierlichen Preisverleihung endete am Donnerstag, 1. Oktober 2026, die 49. Ausgabe des vom DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum veranstalteten LUCAS-Filmfestivals. "Iron Boy", "Their Town" und "A Girl Unknown" erhielten die Auszeichnungen als beste Langfilme für junges Publikum in ihren jeweiligen Sektionen.

In der Herbst-Sitzung vergibt das Gremium der Filmförderung im MBB 4,3 Mio. Euro an 14 Filmproduktionen und 10 Entwicklungsvorhaben.

Zum 25. Mal hat die DEFA-Stiftung ihre Preise in Höhe von insgesamt 40.000 Euro vergeben. Zu den Ausgezeichneten gehören in diesem Jahr der Kameramann und Dokumentarfilmer Johann Feindt, der Regisseur Julian Radlmaier sowie die Schauspielerin Annekathrin Bürger.

Die Jury unter dem diesjährigen Vorsitz des renommierten Regisseurs Sönke Wortmann hat die vier Finalistenfilme ausgewählt, die 2026 in der Endrunde um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis stehen.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung mit NDR Kultur-Moderatorin Julia Westlake sind am Abend des 03.10.2026 vor dem "Film Ha-Chan, Shake Your Booty!" von Josef Kubota Wladyka im CinemaxX Dammtor weitere Preise des 34. FilmFest Hamburg vergeben worden. Mit rund 65.000 Festivalbesucher*innen, einschließlich des Binnenalster Filmfests und der Gäste der FilmFest Hamburg Industry Days, zieht das Festival eine positive Bilanz und konnte das Vorjahresergebnis um fünf Prozent steigern.

Gestern Abend wurden im Theater des Westens in Berlin die FIRST STEPS Awards verliehen – der wichtigste Nachwuchspreis für herausragende junge Filmemacher*innen.

Vom 26. Oktober bis 4. November 2026 findet das 39. Tokyo International Film Festival (TIFF) statt. Das 1985 gegründete Festival zählt zu den führenden internationalen Filmfestivals Asiens und wurde 2026 im neuen Akkreditierungssystem der FIAPF als A-Festival ausgezeichnet. Insgesamt 17 deutsche Produktionen und Koproduktionen sind in diesem Jahr im Line-up vertreten.

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet am 27. und 28. Januar 2027 der dritte "Augen auf"-Kinotag der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) in Berlin, Halle (Saale), Köln und München statt. An beiden Vormittagen wird Schulklassen ein pädagogisch begleitetes Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten. In den ersten beiden Jahren hat der Augen auf-Kinotag damit bereits über 4.000 Schüler*innen und Lehrkräfte erreicht.

In Erinnerung an den Regisseur und Drehbuchautor Manfred Stelzer vergibt die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit seiner Frau Beatrice E. Stammer ab 2026 wieder jährlich den mit 5.000 Euro dotierten Manfred-Stelzer-Preis. Gesucht wird die herausragende Komödie einer oder eines Nachwuchs-Filmschaffenden.

In der dritten Sitzung des Jahres 2026 hat das Vergabegremium "Distribution Support" von German Films entschieden, 29 Kinostarts deutscher Filme im Ausland zu unterstützen. Insgesamt wurde eine Fördersumme von 225.750 Euro vergeben.

Was ist uns der heutige Dokumentarfilm wert? Diese Frage bestimmte heute, 7. Oktober, die Preisverleihung des Gerd Ruge Stipendiums der Film- und Medienstiftung NRW. Vier Stipendiat*innen wurden ausgezeichnet, um ihre besonderen Dokumentarfilme für die große Leinwand zu entwickeln, und erhielten insgesamt 97.000 Euro. 

Mit 515.000 Euro Verleihförderung unterstützt das Medienboard Berlin-Brandenburg den Release von 15 neuen Kinofilmen. 10 der geförderten Filme sind von Regisseurinnen, 5 von Regisseuren.

Bis 25. Oktober widmet das Filmhaus Nürnberg dem Regisseur Alfred Vohrer (1914-1986) eine umfangreiche Werkschau mit mehr als 20 Filmen. 

Einmal pro Monat präsentieren DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum und epd Film ein herausragendes deutschsprachiges Kinowerk mit anschließendem Werkstattgespräch. Am kommenden Dienstag, 13. Oktober, stellt Maren Kroymann den Dokumentarfilm "Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabell Schneider vor.

Am Freitag, 9. Oktober 2026, wurde im Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt der 37. Hessische Film- und Kinopreis verliehen. Gastgeber war Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels, durch den Abend führte Cécile Schortmann, unter anderem bekannt aus der 3sat-Sendung "Kulturzeit".

Am Donnerstag, 22. Oktober, wird bei den 60. Internationalen Hofer Filmtagen der Förderpreis Neues Deutsches Kino 2026 verliehen. Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von Filmschaffenden bei ihrem ersten bis dritten langen Spielfilm deutscher Produktion. Seit 2012 bietet der Preis jungen Talenten eine wichtige Bühne und trägt dazu bei, neue Stimmen im deutschen Kino sichtbar zu machen.

Heute hat die European Film Academy die Auswahl der Filme bekanntgegeben, die für eine Nominierung für die 39. European Film Awards 2027 am 16. Januar in Athen in Frage kommen. Die Auszeichnungen zählen zu den renommiertesten der Branche und würdigen die herausragendsten Leistungen des europäischen Kinos.

Zum 100. Jahrestag von Fritz Langs bahnbrechendem Film "Metropolis" widmet sich die Retrospektive der 77. Internationalen Filmfestspiele Berlin filmischen Visionen von Zukunft und Widerstand. Ihre dystopischen Settings sind zwischen Postapokalypse, Cyberpunk und politischer Allegorie angesiedelt und erschaffen alternative Welten, in denen Freiheit, Identität und Selbstbestimmung neu verhandelt werden. Dabei werfen die Filme Fragen auf, die heute aktueller denn je sind: Wie funktionieren Autorität und Kontrolle? Steuern wir die Technologie, oder steuert sie uns? Welche Formen von Opposition und Widerstand sind möglich?

Die beiden mit jeweils 7.500 Euro dotierten Wettbewerbe, der Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm und der Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm, sowie der Förderpreis Schnitt (Kurzfilm, 2.500 Euro) werden auch in diesem Jahr von unabhängigen Fachjurys vergeben, die gewerkeübergreifend besetzt sind.