Burghart Klaußner; Quelle: Sandra Paule PR Management, © Steffen Füssel
Burghart Klaußner

70th Birthday: Burghart Klaußner

He was already a well-established stage actor and had made numerous appearances on both, the big and the small screen before he became known to a wider audience in his mid 50s with the portrayal of a tough manager, a kidnapping victim with surprising character facets, in "Die fetten Jahre sind vorbei" ("The Edukators"). His performance in the film won him the German Film Award in 2005. A whole series of similarly impressive roles followed, among them that of a desperate father in "Requiem" or a bored bureaucrat in "Der Mann von der Botschaft" ("The Man from the Embassy"). Many times, he has been embodying persons of respect, among them unforgettably - and awarded with another German Film Award - the pastor applying draconian educational measures in Michael Haneke's international success "Das weiße Band" ("The White Ribbon") from 2009. He also won numerous prizes for his performance in "Der Staat gegen Fritz Bauer" ("The People vs. Fritz Bauer"), in which he played the titular judge fighting a lonely battle for the persecution of Nazi crimes. But he is more than a great actor: as a chansonnier he also knows how to inspire his audience. This October, he will be on tour with a tribute to the late singer and actor Harald Juhnke. But before that, on 13 September, Burghart Klaußner will celebrate his 70th birthday. Congratulations!

Current News

In der Reihe "Was tut sich – im deutschen Film?" präsentiert das Kino des DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum einmal im Monat ein aktuelles Werk. Am Sonntag, den 15. September 2019 um 20:15 Uhr, stellt Anatol Schuster seinen Film "Frau Stern" vor, der beim diesjährigen Saarbrücker Max Ophüls Preis seine Premiere feierte und beim "achtung berlin – new berlin film award" mit den Preisen für den besten Spielfilm, die besten Darstellerinnen sowie dem Preis der Filmkritik bedacht wurde.

Um den Austausch zwischen der filmenden und der bildenden Kunst zu unterstützen, vergeben die Deutsche Filmakademie und die Nationalgalerie seit 2011 alle zwei Jahre einen gemeinsamen Preis – den Förderpreis für Filmkunst. Der wurde gestern Abend im Rahmen des Preises der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart zum fünften Mal verliehen.

Die Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung hat in ihrer jüngsten Sitzung 1.665.000 Euro vergeben. Mit 1.520.000 Euro wird die Herstellung von fünf neuen Kinofilmprojekten unterstützt. Die Entstehung von fünf Drehbüchern und zwei Treatments wird mit 145.000 Euro gefördert. Insgesamt lagen der Kommission 62 Anträge auf Produktions- und Drehbuchförderung vor.

Auf der 19. Filmkunstmesse Leipzig informiert die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm KinobetreiberInnen über Konzepte zum Einsatz von Kurzfilmen für Kinder im Kino.

Der diesjährige fsff-Fünf Seen Filmpreis geht an den Film "Gott existiert – Ihr Name ist Petrunja" der nordmazedonischen Regisseurin Teona Strugar Mitevska. Der Film klagt auf satirische, aber auch tragische Weise die Geschlechterdiskriminierung, Religion und eingefahrene Traditionen in Mazedonien an.