Authentischer Bericht über das Schicksal von Flüchtlingen in einem Dorf in der Westprignitz (Mark Brandenburg), die das Land der geflohenen Junker erhalten. Unter ihnen ist die junge Frau Jeruscheit, die eines ihrer Kinder auf der Flucht am Wegrand begraben musste. Ihr Mann gilt als vermisst. Zusammen mit anderen Umsiedlern begreift
Frau Jeruscheit die Landzuteilung als Chance für einen Neuanfang. Nach
und nach wachsen Landarbeiter, Bauern und Umsiedler zu einer
solidarischen Dorfgemeinschaft zusammen. Auch der vermisst geglaubte
Jeruscheit findet seine Familie wieder.