Gert Fröbe in einer Doppelrolle: Vater Wurster ist ein Faulenzer. Während seine Frau mühevoll das Geld verdient, bleibt er als Hausmann bei den sechs Kindern, um die er sich mehr schlecht als recht kümmert. Als er eines Tages in einen unerklärlichen Dauerschlaf fällt, gibt Mutter Wurster die Kinder zu Verwandten und macht ihren schlafenden Gatten zur Sensation des Ortes. Eines der Kinder kommt zu Onkel Theodor, einem Spießer und Kinderfeind, dessen Frau allerdings Nachwuchs erwartet. So kann er sich schon mal an die Vaterrolle gewöhnen und wird am Ende zum leidenschaftlichen Kinderfreund. Auch Vater Wurster kann schließlich erweckt werden und findet sich plötzlich im Wohlstand wieder.
Credits
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Mein Onkel Theodor oder Wie man im Schlaf viel Geld verdient |
Fassungen
Original |
| Länge: | 2861 m, 105 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Farbe, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 16.12.1975, 47893, ab 6 Jahre / nicht feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung: 18.12.1975 |
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| Länge: | 2861 m, 105 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Farbe, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 16.12.1975, 47893, ab 6 Jahre / nicht feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung: 18.12.1975 |
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