Modernisierte Neuverfilmung der Literaturvorlage von Agnes Günther: Die kränkliche Rosmarie wächst als Halbwaise auf dem Schloss ihres Vaters auf, des Fürsten von Brauneck. Schon als Kind verliebt sie sich in den Gutsnachbarn, den Maler Graf Harro von Thorstein. Schließlich heiraten sie, obwohl Rosmarie vermeintlich todkrank ist. Rosmarie blüht auf und bekommt ein Kind. Aber die eifersüchtige Stiefmutter, die zuvor Harros Geliebte war, will ihr Glück zerstören und stürzt sich und Rosmarie mit dem Rennwagen in den Gardasee.
Weitere Verfilmungen des Stoffes:
"Die Heilige und ihr Narr", 1928, Wilhelm Dieterle;
"Die Heilige und ihr Narr", 1935, Hans Deppe.
Credits
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (AT) Die Heilige und ihr Narr |
Fassungen
Original |
| Länge: | 2800 m, 102 min |
| Format: | 35mm, 1:1.33 |
| Bild/Ton: | Agfacolor |
| Aufführung: | Erstaufführung (DE): 31.10.1957, Hannover, Palast-Theater |
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| Länge: | 2800 m, 102 min |
| Format: | 35mm, 1:1.33 |
| Bild/Ton: | Agfacolor |
| Aufführung: | Erstaufführung (DE): 31.10.1957, Hannover, Palast-Theater |
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