Christine Hartmann
Quelle: Universal Pictures, DIF, © Heinz Weissfuss
Bei der Deutschlandpremiere von "Hanni und Nanni", Mathäser Filmpalast (München) am 30. Mai 2010
Biografie
Christine Hartmann, geboren 1968 in Landshut, studiert zunächst Theaterwissenschaften in München und absolviert anschließend ein Film-Seminar am American Film Institute in Los Angeles. Zurück in Deutschland ist sie als Regieassistentin und Dramaturgin für Theater und Fernsehen tätig. Ab 1996 arbeitet Hartmann als Autorin für diverse Fernsehsender und schreibt Drehbücher für Serien wie "Aus heiterem Himmel" oder "SOKO 5113" sowie für Fernsehspiele wie "Die Babysitterin" (1997), "Traumprinzen" (2000) oder "Das schwangere Mädchen" (2001).
Im Jahr 2000 gibt Christine Hartmann mit der TV-Komödie "Es geht nicht immer nur um Sex" ihr Regiedebüt. In den folgenden Jahren inszeniert sie, häufig nach eigenen Drehbüchern, TV-Filme wie "Die Eltern der Braut" (2003) und "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann" (2009) sowie mehrere Folgen der Krimi-Reihen "Tatort" und "Polizeiruf 110" sowie Serienfolgen von "Stolberg“, "Doppelter Einsatz" und "Die Cleveren". Ihre "Tatort"-Folge "Todesbrücke“ (2005) beschert den Hauptdarstellern Dominic Raacke und Boris Aljinovic eine Nominierung für den Bayerischen Fernsehpreis. Mit der prominent besetzten Kinderbuch-Verfilmung "Hanni und Nanni" gibt Christine Hartmann 2010 ihr Debüt als Kinoregisseurin.
Filmografie
| 2011/2012 |
Frisch gepresst Regie, Drehbuch |
| 2010/2011 |
Das dunkle Nest Regie |
| 2010 |
Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen Regie |
| 2009/2010 |
Hanni und Nanni Regie |
| 2008/2009 |
Schwarzer Peter Regie |
| 2006/2007 |
Dornröschens Rache Regie |
| 2005/2006 |
Matrosenbraut Regie |
| 2004/2005 |
Todesbrücke Regie |
| 2003/2004 |
Schichtwechsel Regie |
| 2002/2003 |
Kroko Produktionsleitung |
| 2000 |
Es geht nicht immer nur um Sex Regie, Drehbuch |
| 1997/1998 |
Rosamunde Pilcher - Der Preis der Liebe Drehbuch |


