Berlinale 2017: European Film Market bereits ausgebucht

19.12.2016 | 14:51 Uhr

Berlinale 2017: European Film Market bereits ausgebucht

Der European Film Market (EFM) der Internationalen Filmfestspiele Berlin gilt als eine der bedeutendsten Plattformen für den internationalen Handel mit Filmrechten und audiovisuellen Inhalten. Als erster Branchentreffpunkt des Jahres öffnet er am 9. Februar 2017 seine Tore und setzt Trends für das kommende Filmjahr. Bereits jetzt sind die Ausstellungsflächen im Martin-Gropius-Bau und im Marriott Hotel ausgebucht. An den neun Markttagen vom 9. bis 17. Februar 2017 werden mehr als 9.000 Aussteller*innen, Lizenzhändler*innen, Produzent*innen, Buyer und Investor*innen erwartet.

Der European Film Market erweitert sich inhaltlich und räumlich: Neue Initiativen wie der "Berlinale Africa Hub" und "EFM Horizon" geben zukunftsweisende Impulse. Die "Drama Series Days" von EFM und Berlinale Co-Production Market werden aufgrund des großen Zuspruchs ausgebaut und erhalten darüber hinaus ein neues Zuhause. Vom 13. bis 15. Februar findet die jetzt dreitägige Ausgabe der Plattform mit Panel-Veranstaltungen, Market Screenings und verschiedenen Networking Events im Zoo Palast statt. Offizieller Partner der "Drama Series Days" ist die Film- und Medienstiftung NRW; veranstaltet werden sie in Kooperation mit HBO Europe und dem Medienboard Berlin-Brandenburg. Darüber hinaus gibt es mit Mexiko beim EFM 2017 erstmals ein "Country in Focus". Dieses neue EFM-Programm soll in den kommenden Jahren mit wechselnden Ländern weitergeführt werden.

Der EFM bietet weiterhin seine bereits erfolgreich etablierten Formate "EFM Asia", "Meet the Docs", "American Independents in Berlin", "EFM Producers Hub", die "EFM Industry Debates" und LOLA at Berlinale.

"Der European Film Market ist einer der weltweit wichtigsten Filmmärkte und gerade zu Jahresbeginn ein zentraler Seismograph für das Jahr, das vor uns liegt. Der EFM setzt richtungsweisende Trends, die den radikalen Umwälzungen der Branche Rechnung tragen", sagt EFM-Direktor Matthijs Wouter Knol.

"Selten war so viel Bewegung und Aufbruchstimmung in der Filmbranche. Mit unseren zahlreichen Initiativen reagieren wir darauf. Gleichzeitig ist es enorm wichtig, dass wir mit einer optimalen Umgebung, was Infrastruktur und Inhalte angeht, Verlässlichkeit und Stabilität bieten", ergänzt EFM-Präsidentin Beki Probst.

Quelle und weitere Informationen: www.efm-berlinale.de

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