Zuletzt befreit mich doch der Tod

Zuletzt befreit mich doch der Tod

Deutschland 2007, Dokumentarfilm

Inhalt

Gwendolin alias Kay, die sich am 20. September 2001 im Alter von 25 Jahren das Leben nimmt, ist die unsichtbare Protagonistin des Dokumentarfilms von Beate Middeke. Anhand von Interviews mit ihr nahe stehenden Personen und ergänzt durch ihre Tagebucheinträge zeichnet der Film das widersprüchliche Bild einer familiären Tragödie.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2008

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Credits

Alle Credits

Regie:Beate Middeke
Drehbuch:Beate Middeke (Konzept)
Kamera:Justyna Feicht, Frank Wierke
Schnitt:Beate Middeke
Ton:Norbert Pobler
Produktionsfirma:middeke Filmproduktion (Enger), Camerada Film (Enger)
Produzent:Beate Middeke
Filmförderung:Film- und Medien Stiftung NRW (Düsseldorf), Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein e.V. (Lübeck)
Länge:76 min
Format:Beta SP
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 31.10.2007, Lübeck, Nordische Filmtage - Filmforum Schleswig-Holstein;
Aufführung (DE): 16.01.2008, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Aufführung (De): 08.11.2008, Duisburg, Filmwoche

Titel

Originaltitel (DE) Zuletzt befreit mich doch der Tod

Fassungen

Original

Länge:76 min
Format:Beta SP
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 31.10.2007, Lübeck, Nordische Filmtage - Filmforum Schleswig-Holstein;
Aufführung (DE): 16.01.2008, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Aufführung (De): 08.11.2008, Duisburg, Filmwoche
 

Auszeichnungen

Duisburger Filmwoche 2008
Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts
 
FBW 2008
Prädikat: Wertvoll
 

Übersicht

Literatur

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