Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris

Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris

Deutschland / Niederlande 2007, Dokumentarfilm

Inhalt

Im Jahr 1996 nahm die Mutter des Regisseurs Jan Schmitt sich das Leben: Aufgebahrt in einem weißen Kleid fand man sie, vergiftet durch Tabletten. Zurück blieben Tagebücher. Jahre vergehen, dann beginnt der Sohn, Fragen zu stellen, zu forschen, nach Hintergründen und Ursachen der Tat zu suchen. Der Sohn rekonstruiert das Leben seiner Mutter. Dabei kommt er einer Geschichte von sexuellem Missbrauch, von aufgezwungenem Schweigen und versuchter Vertuschung auf die Spur.

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Credits

Alle Credits

Regie:Jan Schmitt
Drehbuch:Jan Schmitt (Konzept)
Kamera:Axel Gerke
Standfotos:Caroline Otteni
Licht:Renè Schenk
Schnitt:Anja Harre
Ton:Stefan Otteni (Regie), Thorsten Biernath
Mischung:Thorsten Biernath
Musik:Guido Solarek
Gesang:Meret Becker
Liedtexte:Sven Regener
Mitwirkung:Jan Schmitt, Michel Haebler
Sprecher:August Diehl, Suzanne von Borsody
Produktionsfirma:Jan Schmitt Filmproduktion (DE)
Produzent:Jan Schmitt, Anja Harre
Redaktion:Fabian Sabo
Erstverleih:Film Kino Text (Bonn)
Länge:80 min
Bild/Ton:Farbe , Dolby
Aufführung:Voraufführung (DE): 16.11.2009, Berlin, Babylon-Mitte;
Kinostart (DE): 19.11.2009

Titel

Originaltitel (DE) Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris

Fassungen

Original

Länge:80 min
Bild/Ton:Farbe , Dolby
Aufführung:Voraufführung (DE): 16.11.2009, Berlin, Babylon-Mitte;
Kinostart (DE): 19.11.2009
 

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Materialien

Literatur

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